„Ich lebte gern mit dir, ich stürbe gern mit dir.“ – Das Historiker-Paar Hedwig und Otto Hintze

Das Historiker-Paar Hedwig und Otto Hintze erlebte die großen Errungenschaften und Katastrophen des 20. Jahrhunderts in der Wissenschaft. Hedwig Hintze gehört zu den ersten habilitierten Geschichtswissenschaftlerinnen Deutschlands und war Vorkämpferin des Frauenstudiums. Doch aufgrund ihrer jüdischen Herkunft endeten Hedwig Hintzes Karriere und Leben auf tragische Weise 1942.

Gedenktafel am ehemaligen Wohnhaus der Hintzes in Berlin. Bild: OTFW, Berlin/Lizenz: CC-BY-SA 3.0.

Der Krieg hat alle Deine Aussichten ruiniert, es ist leider einmal so. Aber behalte den Kopf oben und beweise den Menschen, daß auch ein Jude Ehre im Leibe haben kann. Ich kenne Dich und ich liebe Dich. O.“1 Es waren die letzten Worte, die Otto Hintze seiner Frau Hedwig am 15. April 1940 ins niederländische Exil schreiben sollte. Zehn Tage darauf verstarb der 78-jährige und seinerzeit sehr bekannte Historiker in Berlin. Hedwig Hintze, die aufgrund ihrer jüdischen Herkunft ohne ihren kranken Ehemann vor der national-sozialistischen Verfolgung in die Niederlande geflohen war, nahm sich zwei Jahre später 1942 aus Verzweiflung das Leben. Somit endete auf tragische Weise eine ungewöhnliche Verbindung zweier außergewöhnlicher und sehr verschiedener Menschen. Anders als ihr Ehemann geriet Hedwig Hintze, die als zweite habilitierte Historikerin zu den ersten Wissenschaftlerinnen in Deutschland gehört, mitsamt ihrem Werk für Jahrzehnte in Vergessenheit. Seit 1996 widmet sich das Hedwig-Hintze-Institut in Bremen der Vita und dem Schaffen der Historikerin.

Hedwig Hintze als Vorkämpferin

Das Frauenstudium war in der männlich dominierten Wissenschaft lange Zeit nicht gern gesehen. Die Satire-Zeitschrift „Kladderadatsch“ parodiert 1872 die mit der Zulassung der Frauen zum Studium „drohende“ Umkehrung der Geschlechterverhältnisse. Bild: Michael Klant: Universität in der Karikatur, Hannover 1984 (gemeinfrei).

Es dürfte wohl nur wenige Lebenswege geben, die so eng verbunden waren mit den großen Errungenschaften und Katastrophen des 20. Jahrhunderts wie derjenige Hedwig Hintzes, geborene Guggenheimer. Als Tochter eines reichen jüdischen Bankiers hätte die 1884 geborene Münchenerin eigentlich ein beschauliches Leben im Wohlstand führen können, doch Hedwig Guggenheimer hatte anderes vor. Ihre zunächst in den üblichen Bahnen einer „höheren Tochter“ verlaufende Jugend nahm mit ihrem Entschluss, das Abitur zu machen, bereits einen ersten entscheidenden Wendepunkt. Neben Hedwig Guggenheimers großem Ehrgeiz und Selbstbewusstsein kam ihr dabei zugute, zu jener Frauengeneration zu gehören, für die sich als erste wesentliche Restriktionen im Bildungsbereich lockerten: Ab 1896 stand Frauen die Reifeprüfung offen, zwischen 1900 und 1908 das Studium an Universitäten und ab 1920 schließlich sogar die Habilitation. Hedwig Guggenheimer nutzte alle diese Chancen. 1910 immatrikulierte sich Hedwig Guggenheimer nach dem extern abgelegten Abitur mit 26 Jahren an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin in Geschichte, Nationalökonomie und Germanistik. Zeitlebens sah sich die Historikerin für die Wahl ihres akademischen Lebensweges starken Anfeindungen ausgesetzt, da sie als Frau in vielfacher Weise die über Jahrhunderte feststehenden gesellschaftlichen Konventionen einer ausschließlich männlich dominierten Wissenschaftslandschaft radikal in Frage stellte. Somit polarisierte sie an der Universität in vielen Seminaren bereits durch ihre bloße Anwesenheit – hinzu kam, dass die Geschichtsstudentin kein Blatt vor den Mund nahm und auch durch ihre fortschrittlichen Standpunkte und Ideen auffiel.

Die Ehe mit Otto Hintze

Auf diese Weise wurde schließlich auch Hedwig Guggenheimers Professor Otto Hinze auf sie aufmerksam. Der 23 Jahre ältere Gelehrte zählte seinerzeit zu den angesehensten und einflussreichsten preußischen Historikern. Auf den ersten Blick schienen Otto Hintze und seine Schülerin Hedwig Guggenheimer alle nur denkbaren Gegensätzlichkeiten der damaligen akademischen Welt zu verkörpern. Einer emanzipierten und modernen Frau stand ein bedeutend älterer, äußerst konservativer und wissenschaftlich wie lebensweltlich tief im 19. Jahrhundert verwurzelter Professor gegenüber. Dennoch war die gegenseitige Faszination und Bewunderung so groß, dass beide schließlich 1912 heirateten. Doch war diese Ehe sicherlich keine einfache, brachten der große Altersunterschied, die ausgeprägte Verschiedenartigkeit in Temperament und Lebensplänen und die gesellschaftlichen Erwartungen ihrer Zeit beide immer wieder in Konflikt. Letztlich aber erwies sich diese ungewöhnliche Verbindung als tragbar und setzte sich über fast alle Widrigkeiten hinweg.

Die Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin), an der das Ehepaar Hintze wirkte. Hier eine kolorierte Fotografie von 1900. Bild: Farblithographie/Library of Congress (gemeinfrei).

Eine erste schwere Belastungsprobe erlebte die Ehe der Hintzes und die akademische Karriere beider mit einer schweren Augenerkrankung Otto Hintzes, welche ihn 1920 sogar dazu zwang, seine Professur vorzeitig aufzugeben. Von Hedwig Hintze, die zu diesem Zeitpunkt noch mitten im Studium steckte, wurde nun selbstverständlich von allen Seiten erwartet, ihre eigenen Ambitionen zugunsten der Unterstützung der Arbeit ihres Mannes zurückzustellen. Und obgleich Hedwig Hintze ihrem kranken Mann half, wo sie nur konnte, dachte sie nicht daran, ihr Studium abzubrechen. Fritz Hartung, einer der engsten Schüler Otto Hintzes, fand hierzu drastische Worte: „Hintzes Freunde haben ihr nie verziehen, daß sie, statt ihren Mann in seinen stützen, lieber eigene Artikel schrieb und ihn allein ließ (…). Er selbst hat darüber nie ein Wort verloren.“2 Ähnlich ging es Hedwig Hintzes späterem Doktorvater und engem Freund Otto Hintzes, Friedrich Meinecke, der die Studentin ebenfalls erfolglos dazu bewegen wollte, sich gänzlich der Pflege und dem Werk ihres Mannes zu widmen.

Die zweite habilitierte Historikerin Deutschlands

1924 war es schließlich so weit: Hedwig Hintze schloss ihr Studium mit einer mit der Bestnote ausgezeichneten Promotion über die Französische Revolution bei Meinecke ab. 1926 wurde Hedwig Hintze von ihrem akademischen Lehrer in die Redaktion der renommierten Historischen Zeitschrift berufen. 1928 erfolgte ihre Habilitation – sie war die zweite Geschichtswissenschaftlerin überhaupt, der das gelang, nach Ermentrude von Ranke, der Enkelin Leopolds von Ranke. Doch verlangte die Habilitation Hedwig Hintze nervlich sehr viel ab. Gemäß der Frauen gegenüber sehr ablehnenden Einstellung in der Wissenschaft wurde Hedwig Hintzes Habilitationsprojekt sehr kritisch gesehen und gewertet. Der Umstand, dass sie die Frau eines weithin anerkannten Historikers war, spielte bei der Zulassung und Anerkennung der Habilitation letzten Endes eine wichtige Rolle.

Ab 1928 war Hedwig Hintze an der Berliner Universität als Privatdozentin tätig. Wie bereits in ihrer Dissertation und Habilitation stand in ihrer Forschung die Geschichte der Französischen Revolution im Vordergrund, wobei sie innovative Akzente setzte. Nach nur viereinhalbjährigem Wirken als Dozentin wurde ihr 1933 aufgrund ihrer jüdischen Herkunft durch das Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums die Lehrbefugnis entzogen. Zugleich wurde sie von ihrem akademischen Lehrer und engem Freund ihres Mannes Friedrich Meinecke auf politischen Druck hin aus der Redaktion der Historischen Zeitschrift entlassen, was zum Bruch zwischen Otto Hintze und Friedrich Meinecke führte. Otto Hintze trat ferner aus Protest gegen die Entlassung seiner Frau aus dem Herausgebergremium der Fachzeitschrift zurück. In den folgenden Jahren versuchte er, wo immer es ihm möglich war, sich schützend vor seine Frau zu stellen, um sie vor der nationalsozialistischen Diskriminierung zu bewahren. Auch wenn Otto Hintze mehrfach nahegelegt wurde, sich von Hedwig scheiden zu lassen, hielt er stets zu seiner Frau, die in den ersten Jahren durch den Status einer „privilegierten Mischehe“ weitgehend geschützt war.

Nationalsozialismus und Exil

Die Nationalsozialisten verfolgten aus rassistischen und ideologischen Gründen zahllose Wissenschaftler. Das vorliegende Bild zeigt die Zerstörung der Bibliothek des Instituts für Sexualwissenschaft am 6. Mai 1933 in Berlin, das von dem jüdischen Arzt Magnus Hirschfeld geleitet worden war. Bild: United States Holocaust Memorial Museum, Foto #01628 (gemeinfrei).

Aus Mangel an beruflichen Perspektiven in Deutschland ging Hedwig Hintze zwischen 1933 und 1935 nach Paris, um dort in einer Forschungseinrichtung weiterhin als Wissenschaftlerin tätig sein zu können. Otto Hintze blieb aus gesundheitlichen Gründen und wegen seines fortgeschrittenen Alters in Berlin zurück. Fortan pendelte Hedwig Hintze zwei Jahre lang zwischen Berlin und Paris. Es gelang ihr nicht, in Frankreich wissenschaftlich Fuß zu fassen, sodass sie 1935 nach Berlin zurückkehrte. Doch auch in Berlin gab es für Hedwig Hintze schon lange keine Perspektive mehr – ganz im Gegenteil. Durch die nationalsozialistische Rassengesetzgebung verschärfte sich die Lage für Hedwig Hintze zusehends. Insbesondere nach den Pogromen der Reichskristallnacht 1938 war den Hintzes klar, dass Hedwig Deutschland dauerhaft verlassen müsste. Doch rang sich die Historikern erst im allerletzten Moment zur Flucht in die Niederlande durch, unmittelbar vor Kriegsbeginn 1939, der jede Ausreise unmöglich gemacht hätte. Mit Unterstützung einer Berliner Widerstandsgruppe, des „Büros Pfarrer Grüber“, erhielt sie mit anderen deutschen Emigranten in Utrecht eine Unterkunft. Otto Hintze verblieb abermals in Berlin, in der Befürchtung, seine Frau vielleicht nie wieder sehen zu können.

Zwischen Hedwig und Otto Hintze entwickelte sich in der Zeit von Hedwigs niederländischem Exil ein täglicher und intensiver Schriftwechsel. Trotz ihrer bereits 56 Lebensjahre dachte Hedwig Hintze zu Beginn noch, in den Niederlanden ihre wissenschaftliche Karriere fortsetzen zu können, doch zerschlugen sich diese Hoffnungen bald. Hedwig Hintze war gezwungen, sich ihren Unterhalt mit Hausarbeiten zu verdienen. Dennoch arbeitete sie nebenbei immer wieder an Fachaufsätzen, über die sie sich so intensiv brieflich mit ihrem Mann austauschte, dass dieser nachts davon träumte, sie hätten sich persönlich zum Gespräch in Berlin getroffen. Otto Hintze fasste seine Sehnsucht mit den Worten Horaz’ zusammen: „Tecum vivere amem, tecum obeam lubens.“3 („Ich lebte gern mit dir, ich stürbe gern mit dir.“) Beides sollte dem betagten Historiker nicht vergönnt sein. Noch im ersten Jahr von Hedwig Hintzes niederländischem Exil erlitt Otto Hintze eine schwere Erkältung, an deren Folgen er verstarb, ohne dass Hedwig Hintze ihren Mann noch einmal hätte besuchen oder an seiner Beerdigung teilnehmen können.

Mit Otto Hintzes Tod verschärfte sich die Lage für Hedwig Hintze bedeutend. Sie litt sehr unter dem Verlust ihres Mannes. Zudem führte die nationalsozialistische Diskriminierung dazu, dass Hedwig Hintze keinen Erbanspruch auf den Nachlass ihres Mannes hatte und zudem keine Witwenpension erhielt. Ihre ökonomische Situation verschlechterte sich dadurch dramatisch. Die Erben Otto Hintzes, dessen antisemitisch eingestellten Geschwister, verweigerten Hedwig Hintze zudem die Herausgabe persönlicher Gegenstände, was diese hart traf. Besonders verletzt fühlte sich Hedwig Hintze, als Fritz Hartung, ohne sie zu konsultieren, eine Werkausgabe der Schriften Otto Hintzes herausbrachte. Dies nämlich war Hedwig Hintzes eigener Wunsch gewesen.

Eingang der New School for Social Research in New York, die Hedwig Hintze 1940 eine Stelle anbot. Bild: The New School/Lizenz: CC-BY-SA 3.0.

Hedwig Hintzes Situation im Exil spitzte sich unterdessen immer weiter zu. Die Wehrmacht besetzte nur wenige Wochen nach Otto Hintzes Tod die Niederlande, sodass Hedwig Hintze ohne den relativen Schutz der „privilegierten Mischehe“ und ohne finanzielle Rücklagen den Nationalsozialisten immer weiter ausgeliefert war. Existenzängste und der Tod ihres Mannes führten zu körperlichen und seelischen Erkrankungen, die Hedwig Hintze phasenweise sogar in die Psychiatrie führten. Im Oktober 1940 notierte der ebenfalls aus Deutschland vertriebene Mathematiker Otto Blumenthal, den Hintze im Exil kennengelernt hatte, in sein Tagebuch: „Dieser Frau ist kaum zu helfen.“4 Zum selben Zeitpunkt schien sich aber das Blatt noch einmal für Hedwig Hintze zu wenden: Sie wurde im Herbst 1940 als Associate Professor of History an die New School for Social Research in New York berufen. Die New School gehörte zu den wichtigsten Exil-Universitäten, an denen seit den 1930er Jahren eine Vielzahl aus Deutschland geflohener Intellektueller forschte, wie beispielsweise Hannah Arendt oder Erich Fromm. Doch Hedwig Hintze wurde die Einreise in die USA verweigert und auch all ihre verzweifelten Versuche, in die Schweiz oder nach Kuba auszuwandern, scheiterten. Über die letzte Zeit Hedwig Hintzes bis zu ihrem Tod ist nicht viel bekannt. Sie starb am 19. Juli 1942, kurz nachdem im Juli 1942 die ersten Deportationen niederländischer Juden nach Auschwitz begannen. Auch wenn die genauen Umstände des Todes bis heute ungeklärt sind, deutet vieles auf einen Suizid aus Verzweiflung hin.

Zwischen Vergessen und Wiederentdeckung

Hedwig Hintzes einsamer Tod fand in Deutschland natürlich keinerlei Beachtung und die Historikerin geriet mitsamt ihrem Werk bis Mitte der 1970er Jahre in Vergessenheit – anders Otto Hintze, dessen Schüler Fritz Hartung sich für sein Andenken einsetzte und dasjenige seiner Frau dabei bewusst vernachlässigte. Auf Umwegen gelangten Teile des Nachlasses von Hedwig Hintze an deren Schwester, die die NS-Zeit überlebt hatte. Diese zerstörte Hedwig Hintzes Tagebücher, ihr Briefwechsel mit Otto Hintze blieb aber erhalten. Seit Hedwig Hintzes Wiederentdeckung in den 1970ern hat sich indes viel getan. Ihr Leben und Werk sind durch das Hedwig-Hintze-Institut in Bremen bereits seit langem in den Blickpunkt des wissenschaftlichen Interesses gerückt worden. Auch der Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands würdigt das Andenken an Hintze mit dem nach ihr benannten Hedwig-Hintze-Preis für herausragende Dissertationen. Der Briefwechsel des Ehepaares wurde ebenfalls ediert5, sodass man Hedwig Hintzes letztem und testamentarisch verfügten Wunsch nachkommen konnte: „Ich bitte, daß auf jede mögliche Weise gesorgt wird (…) – daß dies Kostbarste, was ich hinterlasse, nicht verloren geht. Die letzte Karte meines Mannes vom 15. April 1940 trage ich meist bei mir in der Paßtasche (…).6 Somit blieb der Nachwelt ein Zeugnis erhalten, das auf drastische Weise veranschaulicht, wie die Nationalsozialisten eine mutige Historikerinnen-Karriere und einen Lebensentwurf zerstörten, der seiner Zeit weit voraus war. Zugleich aber belegt das große Interesse an dem Wissenschaftler-Paar, dass beider Ideale alle Widrigkeiten ihrer Zeit und sogar die nationalsozialistische Vernichtungspolitik überlebt und bis heute Gültigkeit haben.


  1. Otto Hintze an Hedwig Hintze, 15. April 1940, zitiert nach: Brigitta Oestreich, Hedwig und Otto Hintze. Eine biographische Skizze, in: Geschichte und Gesellschaft, 11 (1985), S. 397-419, S. 415.
  2. Fritz Hartung an Richard Fester, 22. Dezember 1940, zitiert nach: Ibid., S. 399.
  3. Horaz Carm. III,9.
  4. Otto Blumenthal, zitiert nach: Peter Th. Walter, Hedwig Hintze in den Niederlanden 1939-1942. Ein Werkstattbericht, in: Keßler, Mario (Hrsg.), Deutsche Historiker im Exil (1933-1945). Ausgewählte Studien, Berlin 2005, S. 205.
  5. Robert Jütte und Gerhard Hirschfeld, Otto Hintze und Hedwig Hintze. „Verzage nicht und lass nicht ab zu kämpfen…“. Die Korrespondenz 1925–1940. Bearb. von Brigitta Oestreich, Essen 2004.
  6. Testament Hedwig Hintze, zitiert nach: Oestreich, Hedwig und Otto Hintze, S. 400.

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